Lackzwischenschliff

Ein Trend ist unverkennbar - geringe Auftragsmengen und möglichst lösungsmittelfreie Beizen und Lacke. Für die Oberflächenveredelung werden deshalb mehr und mehr UV-Lacke mit hohem Festkörperanteil, Lacke auf Wasserbasis, Wachse und lösungsmittelarme Beizen eingesetzt. Auftragsmengen mit weit unter 10 g/m2 sind heute keine Seltenheit mehr.

Die Heesemann Schleifmaschinentechnik trägt diesen Entwicklungen zukunftssicher Rechnung:

  • die stufenlose CSD®-Magnet-Druckregelung der einzelnen Druckelemente im Druckbalken, mit der die gefährdeten Seiten-, Vorder- und Hinterkanten intensiv, aber schonend geschliffen werden können.
  • der elastische Druckbalken, der die häufigen Toleranzen in den Werkstücken oder von Werkstück zu Werkstück bis zu max. 2 mm ohne Durchschliff optimal ausgleicht.
  • die ineinander verzahnten Druckschuhe, die weiche Übergänge auf der Oberfläche schaffen und Streifenbildungen vermeiden.
  • breite Druckbalken für einen gleichmäßigen und flächigen Schleifangriff.
  • die frequenzgesteuerten Schleifbandantriebe mit breitem Regelbereich 1:40, mit denen die Bandgeschwindigkeit stufenlos auf die jeweiligen Lacke und Beizen angepasst werden.
  • mit Servomotoren sind minimale Schleifbandgeschwindigkeiten von 0,1 m/s möglich
  • das breite Sortiment an Struktur- und Glättbürsten für spezielle Finisheffekte.
  • die gründliche Schleifbandreinigung, die Schleifspuren durch anhaftende Staubkörner verhindert.
  • verschiedene Schnittstellen als Voraussetzung für das Einbinden in Lackstraßen.

Konfigurationsbeispiele


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