HOLZ-HANDWERK 2026: Austausch, neue Impulse und starke Resonanz auf die ISM

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Drei Tage Messe zeigen, was die Branche bewegt

Die HOLZ-HANDWERK in Nürnberg ist für Heesemann mehr als eine Produktplattform.
Sie ist ein Ort für fachlichen Austausch, direkte Rückmeldungen aus der Praxis und konkrete Gespräche über zukünftige Anforderungen in der Produktion.

Bereits zum Auftakt war spürbar, wie hoch das Interesse an effizienten und gleichzeitig flexiblen Schleiflösungen ist.

Auftakt mit Fokus auf die neue Maschinenbaureihe ISM

Zum Start der Messe stand die neue Maschinenbaureihe ISM im Mittelpunkt.

Am Stand in Halle 10 wurde deutlich:
Die Anforderungen an moderne Schleiftechnik verändern sich.

Im Fokus der Gespräche standen vor allem:

  • steigende Qualitätsanforderungen bei Oberflächen
  • flexible Anpassung an unterschiedliche Losgrößen
  • stabile Prozesse trotz wachsender Komplexität
  • wirtschaftliche Lösungen für wechselnde Produktionsbedingungen

Die ISM wurde dabei nicht nur als neue Maschine wahrgenommen, sondern als Antwort auf genau diese Herausforderungen.

Hohe Nachfrage und intensiver Austausch am zweiten Messetag

Am zweiten Tag nahm die Besucherfrequenz weiter zu.

Das Interesse an der ISM blieb konstant hoch, gleichzeitig wurden die Gespräche konkreter.
Viele Besucher kamen mit klaren Fragestellungen zu:

  • Prozessstabilität in bestehenden Linien
  • Optimierung bestehender Schleifprozesse
  • Integration neuer Maschinen in vorhandene Produktionsumgebungen

Neben den technischen Gesprächen stand auch der persönliche Austausch im Fokus.

Ein besonderer Moment:
Bernhard Dirr gratulierte Stefan Müller vor Ort zu seiner neuen Rolle bei Heesemann – ein Zeichen für Kontinuität und Weiterentwicklung im Unternehmen.

Der Messetag endete mit einem Get-together in der Arena – Raum für vertiefte Gespräche und Networking in entspannter Atmosphäre.

Praxisbezug: Feedback direkt aus der Anwendung

Ein Highlight war der Besuch eines langjährigen Heesemann-Anwenders.

Josef Eibl kam als überzeugter Nutzer an den Stand und bot Interessierten an, seine Produktion zu besuchen und die Maschinen im realen Einsatz zu erleben.

Dieses direkte Praxisfeedback ist für viele Unternehmen entscheidend.

Denn:

  • reale Anwendungen zeigen Prozessstabilität unter echten Bedingungen
  • Erfahrungswerte aus dem Betrieb liefern oft mehr als technische Datenblätter
  • der Austausch zwischen Anwendern schafft Vertrauen und Orientierung

Was die Messe gezeigt hat

Die Gespräche auf der HOLZ-HANDWERK machen deutlich:

Die Anforderungen an Schleiftechnologie steigen weiter – sowohl technisch als auch wirtschaftlich.

Im Fokus stehen:

  • stabile und reproduzierbare Prozesse
  • flexible Maschinenkonzepte
  • einfache Integration in bestehende Linien
  • langfristige Investitionssicherheit

Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die nicht isoliert funktionieren, sondern als Teil eines Gesamtsystems gedacht sind.

Fazit: Technologie entsteht im Dialog mit der Praxis

Die Messe hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch mit Anwendern ist.

Neue Maschinenkonzepte entstehen nicht im luftleeren Raum.
Sie entwickeln sich aus konkreten Anforderungen, Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Produktion.

Die hohe Resonanz auf die ISM bestätigt diesen Ansatz.

Interesse an der ISM oder an konkreten Anwendungsfällen?

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